Zufrieden im Ziel – Knappenman

„Zufrieden im Ziel“ war mein erster Gedanke, den ich in die Welt tragen wollte als ich auf Facebook meine Urkunde postete und das ist einfach auch der dominierende Gedanke zum Knappenman.

Vor einigen Wochen – so direkt nach Roth – hatte ich die Überlegung es evtl. beim Knappenman gleich nochmal mit der Langdistanz zu probieren. Um so mehr die Zeit voran ging und um so weniger ich trainierte, hatte ich mehr und mehr Angst überhaupt zu starten. Ich habe die letzten 8 Wochen quasi kein Training gemacht. Also es gab in den 8 Wochen insgesamt 8 Traings- bzw. Wettkampfeinheiten, aber das war es dann auch schon. Nach dem Nachtlauf und dem Gefühl bei km 3 auf der Radstrecke in Pöhl fragte ich mich, ob das so eine gute Idee ist beim Knappenman auf die Halbdistanz zu gehen. Angemeldet war ich zwar, aber bezahlt hatte ich noch nicht und dieser Treppchenplatz in Pöhl wäre doch ein schöner Saisonabschluss. Mit der einen oder anderen Stichelei wurde ich aber ein bisschen zum Start gedrängelt und durch diesen 3. Platz in Pöhl – ich habe bis heute keine offizielle Bestätigung dafür – hatte ich aber auch selbst wieder Zuversicht und Energie. Echt komisch. Auf dem Weg zum See am Samstagmorgen war ich dann schon ganz froh, dass ich es nicht gewagt habe mich für die Langdistanz anzumelden, aber auch dass ich bei meiner Entscheidung geblieben bin, die Halbdistanz anzugehen.

Ein bisschen verfahren – wegen Baustelle (wann werden die Veranstalter es mal auf die Reihe bekommen und die Angaben fürs Navi auf der Homepage veröffentlichen) – aber noch rechtzeitig angekommen, traf ich auch gleich die ersten Bekannten. Überhaupt, das Event ist schön familiär und wenn man dann dort noch richtig viele Freunde und Bekannte trifft, dann ist das quasi nach Moritzburg der zweite Heimat-Triathlon. Vor zwei Jahren hatte ich den Super-Sprint mitgemacht, letztes Jahr meine erste Halbdistanz und dieses Jahr sollte es meine dritte Halbdistanz und nach dem DNF in Roth ein versöhnliches Saisonende werden.
Dieses Mal war es ein bisschen anders. Das Event lief schon, es gab das erste Mal eine Langdistanz und so waren die ersten Sportler seit früh 7 Uhr unterwegs. Da biss ich gerade in mein Toast. Startnummern angebracht – nee auf mein Oberrohr klebe ich aber nicht auch noch so ein Ding, das an der Sattelstütze reicht – eingecheckt, Flaschen gefüllt und so nach und nach rennfertig gemacht. Zwischendurch das ein oder andere Gespräch mit Trainer, Vereinskamerad, Freunden, Bekannten, Anwesenden – immer wieder schön, dass man auch mit Unbekannten gleich auf der selben Wellenlänge ist.
Am Start das immer gleiche Szenario bei mir, alle sagen mir ich soll mal den Kopf frei machen, ich soll mich nicht verrückt machen und ich traue mir (nach außen) nix zu. Ich denke aber fast, dass das nur meine persönliche Wettkampfnervosität ist und dass das gar nicht so schlimm ist. Vielleicht kehre ich manche Gedanken auch nur zu sehr nach außen und rede da immer nur vom Minimalziel (was wörtlich so nicht genannt wird), welches diesmal wirklich nur das Finish innerhalb der Cut-Off-Time hieß. In den Wettkampfregeln stand da was von 8 Stunden, im Zeitplan war nach 6:45 h Schluss. Innerlich versuchte ich mich wirklich nicht zu stressen, sondern locker zu bleiben, das Ziel zu sehen und hoffte auf 6:30 h. Fünf Züge Einschwimmen, Neo fluten, einen letzten Kuss an Sabine und dann Konzentration.

Schuss und los. Eh, was war das, ich blieb ruhig, konzentrierte mich auf meine Armzüge, merkte zwar, dass ich nicht richtig durchzog, aber ich wurde auch nicht verrückt, ich schwamm im Feld mit. Super Sache. Letzte Woche hatte ich noch einen Beitrag über die Kopfhaltung und das Orientieren im Freiwasser gelesen und ich versuchte mich dran zu halten, also eigentlich versuchte ich einfach den anderen zu vertrauen und mich nur nach Beinen zu orientieren und einfach nur zu schwimmen. Das Ganze klappte eine Weile, dann rutschte die Nasenklammer zum ersten Mal, dann zum zweiten Mal und immer hielt ich quasi an und richtete sie und auf einmal war das Feld weg und ich quasi einsam und allein. Es wurde von der Kraft anstrengend, ich musste mich selbst orientieren und der Wind verursachte solche Wellen, dass ich öfter Wasser atmete und dann einfach mal 6er Atmung machte oder mich fast um meine eigene Achse drehte. Ich schwamm zwar nun ab und an Brust, aber Kraul war gegen die Wellen einfach der bessere Weg. Es ging übrigens einfach weit raus auf den See und zurück. Die Wendeboje war quasi unsichtbar – eine blaue kleine Tonne – und so kam es, dass der führende Staffelschwimmer, der 10 Minuten nach mir gestartet, an der Wendemarke mich einholen wollte, aber nicht um die Boje rumschwimmen wollte, sondern um das Boot, welches noch als Außenkante aufgefahren war. Echt blöd. Der Rückweg wurde dann lang und schließlich entstieg ich erst nach knapp 50 Minuten den Fluten.
Neo runter. Brille und Helm auf, Socken und Schuhe an, Radtacho an und ab geht es. Als Viertletzter und nicht so starker Radfahrer würde es eintönig und einsam werden. Und siehe da, es wurde eintönig und einsam 🙂 Obwohl nicht wirklich. Los ging es mit ordentlich Speed. Das daran nur der Wind Schuld war, realisierte ich nicht sofort, aber es war egal, es war gut für den Kopf, es lief. Diesmal machte mir das Essen auch Spaß, wenn man das so nennen kann, jedenfalls funktionierte es wunderbar. Es gab eine 8 km lange Begegnungsstrecke bevor es auf eine Runde um den Scheibensee ging. Kurz vor dem Einbiegen auf die Runde gab es ein Gel und nach Abschluss der Runde, also jede der drei Radrunden 2 Gels. Um den Scheibensee war es für Brandenburg doch etwas wellig, aber alles völlig im Rahmen, insgesamt gab es auf den 87 km Rad (ja jede Runde war 1 km zu kurz) 320 Höhenmeter. Kam mir lächerlich vor und ich genoss es eher, an den kleinen Anstiegen Leuten vor mir näher zu kommen. Ich möchte echt mal wissen, wo die Bergstärke herkommt. Vielleicht lebe ich dann auch mal am Limit, wogegen mir der Flachbereich gefühlt schwer vorkommt, aber von den Daten ganz leicht ist und ich mich eher mal pushen müsste. Die Aussage aus dem Leistungstest, dass ich mit hohen Laktatwerten gut umgehen kann und der Praxis, dass ich mich dann doch öfter mal nicht genug quäle widerspricht sich irgendwie bzw. sollte ich ich da mal eher mehr pushen. Obwohl der Leistungstest, dann eher wenig über die Dauer mit dem Umgang mit hohen Laktatwerten sagt und dass meine Marathonbestzeit nach dem Leistungstest ja eigentlich im Reich der Träume wäre. Naja, zurück zum Thema, aber genauso wie ich jetzt abgedriftet bin, so ging es einem auch auf der Strecke, man fuhr meist einsam vor sich hin – Windschattenproblematik gab es eher weniger – und konnte den Gedanken nachhängen. Zuschauer gab es eher keine und Dank gleichzeitigem Schulanfang in Sachsen (viele Grüße an Daniel!) eher gar keine. Nach der ersten großen Kurve am Scheibensee wusste ich dann auch warum es anfangs so gut lief, es war doch heftig windig. Aber ich mag die flache Strecke und das Spiel um Kommastellen. Ging es hinzu rauf auf 30,7 km/h, versuchte ich nun die 30,0 km/h-Marke auch an der Wende an der Wechselzone zu halten. Verpflegung ging gut, Wasserflasche, Banane und weiter. Bei der letzten Durchfahrt durch die Verpflegungsstation ließ ich leider die Banane fallen, aber ich hatte ja genug dabei. Kein Problem bei der Halbdistanz, aber Sorry für die Langdistanz war die Verpflegung ein No-Go! Es gab keine Riegel, keine Gels, nix. Auf der Radstrecke gab es ja noch Banane, aber auf der Laufstrecke gab es nur Flüssignahrung. Da braucht man ja erst recht mehr, aber es gab einfach nix. Selbst wenn man sich vorbereitet und seine eigene Wundermarke hat, so kann es doch vorkommen, dass man die Gels verliert oder doch das eine oder andere mehr braucht und dann stellt der Veranstalter nichts. Das finde ich schon fast verantwortungslos. Nunja, ich stellte mich aufs Radfahren ein, kam immer mehr rein, machte Druck und blieb immer an der 30 km/h-Marke. Im Vorfeld dachte ich an 26 km/h und hoffte auf 28 km/h und träumte von den 30 km/h. Also alles gut. Den Wind, über den so viele Leute fluchten, fand ich gar nicht so schlimm. Es war nun einmal da, man konnte sich drauf einstellen und so lange wie er genervt hat, so lange hat er auch geholfen. Also Vorsprung aufbauen, langsam abbauen und abrechnen immer nur am Rundenzähler. Wind ist jedenfalls deutlich kalkulierbarer als Berge und mir da um Welten lieber. Die Runde war auch einen Kilometer zu kurz und so war die 3 Stunden Radzeit dann gar kein Problem. Helm ab, Laufschuhe an und weiter.
Ich war zu schnell, ich versuchte langsamer, aber es blieb schnell, 4:55, 5:05, 5:10 und dann doch schnell 5:40, 6:00, 6:17 und die Frage, warum man sich das antut. Ich glaube ich mag mittlerweile Rundenlaufen, zumindest beim Triathon und noch viel mehr mag ich Wendepunktstrecken, klar ist die Abbruchmöglichkeit größer und leichter, aber es beflügelt mich auch immer wieder Bekannten zu begegnen und den will man ja auch nicht gehend, sondern laufend begegnen. Das baut auf. Beim Knappenman gab es 2 Runden mit einer kurzen Ergänzung als Wendepunktstrecke. Von den gefühlt gestarteten 20 Prozent Bekannten traf ich dann doch eher weniger, aber diese ganzen Kontakte taten unendlich gut, selbst wenn diejenigen einen nicht sahen. Im Vorfeld hatte ich mir vor allem vorgenommen durchzulaufen und nur an den Verpflegungsstationen zu gehen und es lief so, ich schaffte die Vorgabe, wenn auch schwer. Bei km 6 oder 7 wurde es wieder grenzwertig, es war inzwischen gefühlt höllisch warm und mein Kreislauf war nicht mehr wirklich okay. Ich nutzte die komplette Wegbreite, aber wahrscheinlich waren noch ein paar mehr Gehirnzellen zu gebrauchen. Ich machte langsam und versuchte mich nicht mit aller Macht runter zu kühlen, sondern nahm die tollen großen Schwämme und kühlte Kopf, Nacken, Ellenbogen und versuchte auch kein Wasser in die Laufschuhe zu bekommen. Am Ende der ersten Laufrunde ging es dann schon wieder. Sabine wollte mir Gels reichen, aber ich hatte mir bei den Laufschuhen noch drei Stück parat gelegt, aber ich merkte auch, dass ich gerade vergessen hatte ein Gel zu nehmen. Also dann an der nächsten Station. Ich rechnete, ein 2-h-Halbmarathon wäre nicht mehr drin, aber die 6-h-Gesamtzeit noch möglich. Ich würde mich durchbeißen müssen. Gehpassagen an den Getränkestationen sollte ich nicht zu lange ausdehnen. Ich kämpfte darum durchzulaufen und endlich die Option zu haben, mit einem Speed von 7:00 Min/km ins Ziel kommen zu können. So langsam wurde das Realität, aber es wurde hart und härter und dann fiel mir der berühmte Hacken ein, denn es würden nicht 21 km sein, sondern 21,1 km und damit noch fast eine Minute mehr. Es trieb mich, ich kämpfte und ich erinnerte mich daran, dass viele Bekannte im Ziel stehen und mir das Finish wünschten und das mir Romy eine Runde vorher noch ein aufmunterndes Wort zuwarf und Peter am Verpflegungsstand mir Grüße ausrichten ließ und mich antrieb und und und – einfach Heimat-Event. Ich verdrängte die Frau, wegen der ich etwas langsamer machte, weil ich ihren X-Bein-Schritt einfach nicht sehen konnte und sie möglichst schnell aus meinem Blickfeld weichen sollte. Es ging um Sekunden. Bei km 19 hatte ich dann endlich Hoffnung, dass ich es schaffen könnte und das alles noch unter 6 Stunden zu Ende bringen würde. Unglaublich. Weiter, weiter, weiter und dann war das Ziel auf einmal da, etwas eher als gedacht und damit doch noch sehr entspannt unter 6 Stunden – aber für das Gefühl war es ein Sekundenkampf. Ich war völlig fertig und wollte einfach nur atmen, aber ich war gleichzeitig auch so unglaublich stolz, das durchgezogen zu haben, gefinisht zu haben, unter 6 Stunden geblieben zu sein,… – einfach alles perfekt.
Vielen Dank an alle, die mich dazu angestachelt haben, ihr habt mehr an mich geglaubt als ich an mich, aber es war eine gute Entscheidung. Es fühlt sich einfach noch viel geiler an die Saison mit einer positiven Halbdistanz ausklingen zu lassen als mit dem Pöhler Triathlon. Es gibt mir auch wieder richtig Schub Training anzugehen. Obgleich ich andererseits es gut finde, den Stadtlauf in Leipzig jetzt doch nicht mitzunehmen, sondern an dem Tag endlich mal wieder klettern zu gehen. Die Langdistanzvorbereitung hat doch manches Hobby und manche Freunde vernachlässigt. Nun bin ich wieder da und kann mich andererseits auch auf mein Kind konzentrieren.

Zufrieden im Ziel – heißt bei Knappenman gut ins Ziel gekommen zu sein, einfach wieder zufrieden zu sein und die Saison abgeschlossen zu haben, einfach auch im Ziel zu sein und z.Z. gibt es kein weiteres Ziel. Ein Ziel muss konkret und realistisch usw. sein, aber das ist weder die Bestzeit beim Dresden Marathon 2013 noch das Langdistanz-Finish. Ich träume davon, dass ich mich wieder ins regelmäßige Training einlebe und der Dresden Marathon ein Start und Erfolgserlebnis wird, ich träume auch davon, dass es unserem Sohn schnell gut gehen wird, ich – auch mit ihm zusammen – trainieren kann und 2015 wieder eine Langdistanz zum Ziel haben kann, aber das sind Träume, jetzt bin ich erstmal im Ziel und einfach glücklich. Ich habe letztes Jahr nach meiner ersten Halbdistanz geschrieben, jetzt bin ich Triathlet und genau das will ich heute erneuern. Ich bin Triathlet und das macht mich stolz.

Für manchen mehr als eine Randbemerkung, aber in dem Artikel wird es leider nicht mehr. Nach der Halbdistanz habe ich dann am Abend noch beim Waldschlösschenbrückeneröffnungslauf teilgenommen, einfach nur so zum Auslaufen und weil es dieses Event halt nur einmal geben wird. Und es war gut, das Event war schön und das Auslaufen tat auch meinen Muskeln gut. Auch da bin ich stolz auf mich, dass ich nochmal los bin und das durchgezogen habe. Mindestens zwei Leute waren genauso bekloppt wie ich und waren vorher auch beim Knappenman.
Abseits der Verkehrsproblematik finde ich die neue Brücke auch gut, denn so gibt es wieder neue Varianten von Lauflängen entlang der Elbe. Obwohl – es kann auch Kopftraining sein – vorher hieß es nach der Albertbrücke durchhalten bis zum Blauen Wunder, nun hat man noch eine Abkürzungsmöglichkeit.

Nun heißt es aber erstmal Spaß haben. Ich gehe klettern statt Laufen, mein Trainingsfreund hat ein neues MTB und damit gibt es ganz andere Radausfahrten und auch wenn es bitter ist, dass wir wohl einige Klinikwochen mit unserem Kind in Berlin durchbringen müssen, so wird es wohl den ein oder anderen Kopf-frei-Lauf in neuem Revier geben und evtl. begleitet mich der ein oder andere Berliner ja auch.

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7 Antworten zu Zufrieden im Ziel – Knappenman

  1. Din schreibt:

    Das macht mich direkt mit glücklich! Super gemacht. Herzlichen Glückwunsch! Es freut mich sehr, von dir mit so einer Zufriedenheit zu lesen! Ein wenig Kampf muss natürlich immer sein; toll, dass du den so gut überstanden hast.

    Das mit den Wellen kommt mir doch direkt bekannt vor und ich verstehe dich gut mit Blickfeld, X-Beine und so 😀 Das Zahlenspiel beim Radfahren? Ja, auch immer wieder ein toller Zeitvertreib. Ich schaffe es ja mittlerweile mich so lang auf dem Rad umzudrehen, weil ich etwas scheinbar Interessantes sehe, was im wahren Leben absolut nichts gewesen wäre, dass ich ins Trudeln komme. Naja und dann vergehen ganz schnell mal einige hundert Meter, ehe man aus dem Herumeiern wieder in den normalen Tritt gefunden hat. Alles gegen die Radeinsamkeit… Tzzzz…

    Und ja, mein Lieber, verrückt. Gleich dann noch so ein Ding hinten an!

    PS. Zum Laufen findet sich sicher immer mal jemand 🙂

  2. Manu schreibt:

    Super, herzlichen Glückwunsch! Also doch noch ein zufriedener Ralf 🙂

    Nun drücke ich Euch die Daumen, dass mit Eurem Sohn alles gut läuft!

  3. Claudi schreibt:

    Glück und Stolz sind eine tolle Kombination! Herzlichen Glückwunsch zur Zufriedenheit und zu Deinen Leistungen in diesem Jahr.

    Und für die Zukunft -vor allem privat- alles Gute!
    Viele Grüße, Claudi

    • Ralf schreibt:

      Vielen lieben Dank.

      • Claudi schreibt:

        Hey Ralf,
        hier schreibst Du schon länger nichts mehr… ich hoffe, es geht Dir / Euch gut? Ich wollte nur mal zart anklopfen und nachfragen, weil ich immer so gerne hier gelesen habe.
        Viele Grüße, Claudi

      • Ralf schreibt:

        Keine Angst – alles in Ordnung. Ich will eigentlich seit Wochen mal wieder schreiben, aber finde keine Zeit und Training ist auch nicht so viel.

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