Rad ab!?

Am kleinen Altersklassenwechsel nur ein Mini-Beitrag.

„Rad ab?“ dachte ich mir, als ich den Plan für diese Woche von der Excel-Tabelle in den Polarpersonaltrainer übertrug und an meine Gegebenheiten anpasste. Dienstag nicht laufen? Mittwoch auch nicht? Nur Donnerstag und Samstag 45 bzw. 60 Minuten? Überhaupt am Wochenende nur den Lauf und 2 Stunden Rad. Ich bin echt erschrocken, wie wenig das doch ist. Insgesamt sollen es dann 7:50 Stunden werden. Ich bin zuversichtlich und mal ausschlafen am Morgen kann auch nicht schlecht sein.

Zuversichtlich bin ich auch wegen der zurückliegenden Woche. Okay, die erste Woche ohne Schwimmeinheit, aber da ich das bis jetzt gut durchgehalten habe, beachte ich diesen Fakt eigentlich gar nicht. Ansonsten war es die Woche der schönen Trainingseinheiten.
Am Dienstag kam der Heizungsableser ganz am Anfang seines Zeitfensters und so konnte ich noch auf eine Runde im Hellen mich aufs MTB schwingen. Auch wenn ich die Runde abkürzen musste und mich da doch ein wenig verfahren hatte, war es schön. Für Mittwoch hatte ich mich – damit die Einheit nicht wieder ausfällt – mit Daniel verabredet und wir stürzten im Dunkeln (aber schon mit Licht am Bike) durch die Dresdner Heide. Einfach traumhaft. Nur passieren sollte einem bei solchen Ausflügen nichts, deshalb wirklich nur mind. zu zweit sowas machen. Passend stand am nächsten Tag auch in der Zeitung der Bericht von einer Frau, die im Wald erfroren ist.
Freitag einen neuen Rekord bei einem gemeinsamen Auslauf mit Sabine – 29 Prozent Fettverbrennung bei den Kalorien – so hoch war der Anteil noch nie. Macht Spaß zusammen zu laufen und wenn es mal zu meinem Trainingsplan passt.
Samstag dann ein herrlicher Auslauf bei hohen Minusgraden mit vielen Teilnehmern der Laufgruppe Dresden. Statt vorgegebener 1:40 h wurden es bei mir 2:30 h – volle 2:30 h Genuss in herrlicher Winterlandschaft.
Und zum Abschluss ging es am Sonntag auf eine tolle MTB-Runde über reichlich 3 Stunden und es fühlt sich gut an, wenn das Training fruchtet und man auf einmal nicht mehr hinterherhechelt sondern eher Tempobestimmer ist.
So kamen dann in der Woche reichlich 13 Stunden zusammen und ich kann diese Woche ruhigen Gewissens mit der Entlastungswoche die Vorbereitungsphase abschließen.

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