Der Tag der Tage – KnappenMan

Nun war es also soweit. Nun würde es zählen, das Training der letzten Wochen und Monate, meine Motivation, das Material, die Vorbereitungswettkämpfe würden sich beweisen müssen, ob ich dort angelangt bin, wo ich hinkommen wollte. Saisonhöhepunkt, meine erste Triathlon-Halbdistanz stand auf dem Programm. Absolvieren würde ich die beim Knappenman.
Mit der Entscheidung die Langdistanz eher zu absolvieren als ursprünglich mal gedacht, würde es kein Jahr nur mit olympischen Distanzen geben, sondern nach meiner ersten olympischen Distanz beim Schlosstriathlon in Moritzburg würde es im selben Jahr auch meine erste Halbdistanz geben. Nachdem ich den Winter und das Frühjahr bis zum OEM mich vor allem aufs Laufen und Schwimmen konzentriert habe, versuchte ich danach den Schwerpunkt aufs Rad zu legen ohne das andere ganz zu vergessen. Dabei ging es mir bei allem vorrangig auf Grundlage, erst recht nach meiner Leistungsdiagnostik, die mir einen fast nicht vorhandenen Anteil der Fettverbrennung an meiner Leistung diagnostizierte. Geschwindigkeit ist egal, also egal nicht wirklich, aber trainingstechnisch. Mit der besseren Grundlage würde auch die Geschwindigkeit steigen, wenn auch nicht so schnell, wie bei speziellen Tempotraining, aber dafür braucht man erstmal eine gewisse Ausdauer und die war auf dem Rad einfach nicht vorhanden. Mein Körper war insgesamt noch ein reiner Läuferkörper. Mit fortschreitendem Training merkte man ziemlich schnell die Veränderungen im Oberkörper durchs Schwimmen und als die Konzentration aufs Rad ging auch die Veränderungen an den entsprechenden Beinmuskeln. Nur Sitzfleisch wollte nicht entstehen, aber mit kleinen Veränderungen am Material bzw. dessen Einstellungen wurde auch dies besser. Das hatte nur den Nebeneffekt, dass ich das Training fast komplett mit dem Rennrad absolvierte und die Zeitfahrmaschine öfter stehen blieb und wirklich nur zum Wettkampf zum Einsatz kam. Beim Laufen baute ich auf gute Grundlagen aus den letzten Jahren (wie das klingt, ich fühle mich noch immer wie ein Sporteinsteiger – nachdem ich erst seit Spätherbst 2009 wieder was tue). Das letzte Tempotraining – der Nachtlauf – war auch positiv ausgegangen und so fühlte ich mich relativ ausgewogen fit. Wobei meine Stärke noch immer deutlich auf dem Laufen liegt und das auch so bleiben soll – es ist zu schön am Ende noch Plätze gut machen zu können.

Nach der Olympischen Distanz gab es noch zwei lange Radausfahrten mit 160 und 150 km und dann sollte eigentlich getapert werden, aber auch am folgenden Wochenende wurden es nochmal 140 km. Als neue Freiwasser-Trainingsstätte hatte ich die Kiesgrube in Pirna Pratzschwitz auserkoren und finde die gut. Dort hat man Bojen, eine ordentliche Wasserqualität, gute Kostenbedingungen und mehr will ich eigentlich schon gar nicht. Der Hin- und Rückweg stellt im Sommer auch keine Herausforderungen, sondern eher noch eine Rekom-Einheit dar. Trotzdem bin ich maximal zweimal in der Woche ins Wasser gekommen und koordiniertes Techniktraining war da auch eher nicht mehr angesagt, aber endlich auch mal „Strecke machen“. Beim Laufen waren meine Läufe vor der Arbeit wie gewohnt auf dem Programm, nur streute ich jetzt noch einmal in der Woche Intervalltraining (5 x 4 Min) ein. Einen längeren Lauf absolvierte ich nicht mehr. Die letzte Woche war dann aber Extrem-Tapern. Es herrschte ziemliche Hitze und da fand ich Training nicht effektiv, sondern es würde mich einfach nur belasten ohne irgendwas Positives zu erzeugen. So ging ich dann zum ersten Mal dieses Jahr baden, okay mit einer kleinen Schwimmeinheit unterbrochen und drehte sonst nur noch eine Runde (60 km) auf der Zeitfahrmaschine, damit ich mich an das Rad gewöhnte, sonst machte ich 8 Tage nichts, außer noch etwas zeitiger ins Bett zu gehen.

Freitag zu Samstag schlief ich gut und den Samstag verbrachte ich auch locker, nur mit absolut untypischer Ernährung. Die letzten Tage hatte ich schon nicht so viel getrunken, wie es normalerweise in der Woche vor großen Events mache und nun probierte ich neue Rezepte am Vortag aus, nicht gewohnte Kartoffeln und Quark standen auf dem Programm, sondern kreative Verwertung von Zuchini, Tomaten und Hackfleisch. Abends dann noch Salat. Da dachte ich mir schon zwischendurch, wie blöd bin ich denn eigentlich, mein Saisonhighlight durch so einen Mist evtl. zu gefährden. Irgendwann war dann noch Sachen packen angesagt und dann ging es zeitig ins Bett, schließlich würde der Wecker 4:30 Uhr klingeln.

In der Nacht kam ich wirklich noch zum Schlafen, war zwar dennoch vor dem Weckerklingeln wach, aber die Stunden Schlaf taten noch gut. Ich war voller Elan und Motivation, auch wenn mein Mund was anderes äußerte (Sorry Sabine!). Brötchen, Kaffee noch ein Schluck Wasser und dann Auto packen und ab. Noch eine Flasche Wasser in den Getränkehalter, damit ich endlich meinen Wasserhaushalt auffülle. Wir lagen gut in der Zeit und so war eine kleine Irrfahrt kurz vorm Ziel auch nicht schlimm. Rechtzeitig zur Öffnung der Ausgabe der Startunterlagen stand ich als Erster da und bereitete langsam den Check-Inn vor. Dort angekommen – er war noch gar nicht auf – merkte ich, dass ich eigentlich alles Wichtige vergessen hatte. Ich hatte zwar meine Sachen, aber keine Startnummer und auch keine Aufkleber an die diversen Stellen verteilt. Hauptsache das Äußere stimmt und das Knappenman-Tattoo ist auf dem Arm – so sind sie, die Triathleten 🙂 Also das schnell nachgeholt, noch diverse Male das Wettkampfgewicht reduziert und dann so langsam vorbereitet. Ich hatte für alles meine nötige Ruhe, aber richtig Wartezeit oder Langweile hatte ich nicht und so war Wettkampfbesprechung, Einschwimmen und Start schneller gekommen als gedacht. Noch ein Kuss und noch ein Kuss und noch einer und dann schaffte ich mich von Sabine zu lösen und mich auf mich zu konzentrieren.

Vor dem Start

Vor dem Start

10-9-8-7-6-5-4-3-2-1-Schuss. Ich war im Rennen, es war dicht, aber es war keine Schlägerei, die Nasenklammer blieb dort, wo sie hingehörte. Im Feld schwamm es sich prima, man merkte deutlich den Wasserschatten. Ich versuchte es ruhig anzugehen und wer von hinten schneller kam, der durfte ohne Probleme vorbei. Es lief. Ich fühlte mich gut. Leider passierte es dann doch relativ schnell – ich war noch in meiner Anfangseuphorie und versuchte nicht zu überpacen – dass dann keiner mehr von hinten kam, weil ich selbst schon fast ganz hinten war. Den letzten Wasserschatten verlor ich ca. bei Hälfte der ersten Runde. Also dann für mich schön ruhig aber kräftig weiter. Der kurze Landgang tat gut, im Vorfeld hatte ich Schiss, dass mich das völlig aus dem Konzept bringt. Mit nachlassenden Kräften verlor ich die Stabilität und damit auch die Orientierung. Ich schwamm mal wieder zick zack und so wechselte ich zu Brust, versuchte es dann nochmal eine ganze Weile weiter mit Kraul, aber schwamm die zweite Runde wohl zur Hälfte Brust. Als ich aus dem Wasser stieg, rief mir Sabine zu, dass ich vor meinem Plan liege – ich hatte irgendwie keinen Blick für die Uhr – und das war gut, denn fast als Letzter aus dem Wasser zu steigen, fühlte sich nicht ganz so doll an.
Schwimmende

Schwimmende


Neo aus, Socken und Radschuhe an, GPS Sensor & Startnummer ummachen, Helm auf und los geht es auf die Radstrecke. Keine 5 Meter weiter fällt mir die Aero-Flasche aus der Radhalterung. Eigentlich wollte ich die diesmal festkleben, hatte es aber vergessen, vor dem Start noch gemerkt, war dann aber zu faul nochmal zum Auto zu gehen und das Klebeband zu holen, zumal ich keine Stolperfallen ausgemacht hatte. Das Ding muss weg oder doch nicht? Also griff ich gleich nach dem Aufsteigen an der Verpflegungsstation zur Flasche. Aber was war das, wenn die Flasche (es waren kleine Radflaschen) zu einem Viertel gefüllt war, dann war das viel. Also nur ein Schluck direkt in den Mund und schon gab es keinen Rest mehr zum Auffüllen der Aeroflasche. So ein Mist, zum Glück hatte ich noch die zweite Flasche am Rahmen.
Wende Start-Ziel

Wende Start-Ziel

Für jede Radrunde (6 x 15 km) hatte ich mir ein Gel aufs Oberrohr geklebt. Also schon bald, Gel + Wasser und dann ordentlich treten. Der Wind war kräftig aber es ging. Mein GPS-Sensor unterhielt sich inzwischen auch mit der Pulsuhr und zeigte mir ordentliche Geschwindigkeiten an. Nur nicht überpacen! Aber die Pulswerte sind auch in Ordnung, also weiter. Knick, Windwechsel, Wende, Knick, Wendeschleife Start-Ziel, Verpflegung,…. Es lief gut, ganz langsam stieg die Durchschnittsgeschwindigkeit 31,2 – 31,3 – 31,4 – …. Ich sah kurz Micha und vor der ersten Wende auch Daniel, der mir entgegen kam. Zwischen uns beiden war es ziemlich offen, wer eher ins Ziel kommen würde. Beim Schwimmen würde er mir ca. 5 – 8 Minuten abnehmen, beim Radfahren keine Ahnung, aber schneller wäre er auf jeden Fall und dann müsste ich sehen, ob ich es beim Laufen rausholen könnte, 15 Minuten Vorsprung könnte ich wohl wegmachen. Die Radrunden vergingen, ich sah Micha, ich sah Katrin, ich sah den Teilnehmer mit dem Klapprad (es war herrlich mit ihm an Start-und-Ziel vorbeizufahren), nur Daniel sah ich nicht mehr. Was ist denn mit ihm los, dann sah ich noch einen Krankenwagen fahren (aber ohne Eile) und machte mir schon Gedanken, hoffte aber darauf, dass es „nur“ ein Defekt ist. In der fünften und sechsten Runde hatte der Anstieg der Durchschnittsgeschwindigkeit aber ein Ende und es ging eher wieder ganz leicht abwärts, was aber auch dem immer stärker werdendem Wind geschuldet war. Trotzdem war ich guter Dinge, schließlich war ich locker über meinen erhofften 30 km/h. In der letzten Runde schrie ich langsam den Wind an, erlebte aber auch die totalen Glücksgefühle als ich Leute überholen konnte. Bei denen konnte ich mir sicher sein, dass ich sie gerade auch in der Platzierung überhole. Das fühlte sich unglaublich gut an. Das Radtraining scheint auf jeden Fall gefruchtet zu haben.

Wechsel Rad - Lauf

Wechsel Rad – Lauf

Insgesamt vergingen die 3 Stunden auf dem Rad – im Radsplit sind leider die Wechselzeiten mit drin und deshalb ist es knapp über 3 h – aber doch recht schnell und nun würde der schöne krönende Abschluss folgen. Den Wechsel machte ich locker, schnappte mir noch meine bereitgelegten Gels und die Salztütchen und los. Leider waren die Saltztüten schon am Ende der Wechselzone durch den Schweiß zerstört, jetzt hatte ich das Zeug an den Händen. Weggeschmissen hatte ich die erst nach der ersten Verpflegungsstation und so dauerte es bis zur zweiten bis ich mir das Zeug abspülen konnte. Aber das war auch egal. Es lief bombig. Was heißen soll, ich war viel zu schnell. 4:28, 4:50, 4:52 – erst so langsam näherte ich mich meinen anvisierten 5:00 pro Kilometer an. An den Verpflegungsstationen ging ich konsequent ein paar Schritte, um ruhig trinken zu können und am Ende der ersten Runde an der Station gab es große Schwämme – das tat gut. Herrlich wie das kalte Wasser den Nacken entlang lief. In der zweiten Runde übertrieb ich es damit ein bisschen, so dass selbst die Socken und Schuhe nass wurden.
Kühles Nass

Kühles Nass

Kurz vor Ende meiner ersten Runde (es waren 3 Laufrunden zu absolvieren) überholte mich die führende Frau. Ich war überrascht, dass es auch für sie noch auf eine weitere Runde ging. Durch die Schritte an den Verpflegungsstationen wurde es mittlerweile schwer die 5:00 zu halten, aber ich hatte im Kopf auch noch eine Grenze von 5:20 und die versuchte ich nun nicht zu überschreiten und eher auf der letzten Runde bzw. deren letzter Hälfte nochmal Gas zu geben. Konsequent machte ich aber mit diesem Tempo Plätze gut und das fühlte sich wieder gut an. Es war einfach schön. Wenn ich mir jemals unsicher war, ob ich wirklich finishen würde, so dachte ich spätestens ab der vierten Radrunde, kein Problem, das klappt. Nun war ich mir sicher, dass wird auch ein zufriedenstellendes Finish. Ich wollte unter 6 Stunden bleiben, bei allem hin und herrechnen, ich sah keine wirkliche Chance unter 5:35 h zu kommen, es würde wohl was um die 5:40-5:45 h werden. Und dieses Ziel sah ich jetzt sehr realistisch vor mir. Leider hatte mir meine Uhr zwischendurch mitgeteilt, dass ich mal wieder vergessen habe, den Speicher leer zu machen und so würde sie mich nicht bis zum Ende begleiten. Das Gefühl auch endlich mit zwei Bändern auf der Strecke zu sein und bald ins Ziel einlaufen zu können war schön, aber nun wurde es trotzdem hart.
Zieleinlauf

Zieleinlauf

Das „Gehen“ lag in der Luft, aber auch wenn es hart wurde, eigentlich gab es keinen wirklichen Anlass dafür, höchstens weil ich bei realistischer Einschätzung meiner Kräfte und der verbleibenden Strecke und Zeit nun wirklich keine Chance mehr auf 5:30 h sah – ich war doch so gut vom Rad gekommen. Durchlaufen, durchlaufen, durchlaufen wurde mein Mantra und von einigen Seiten wurde einem jetzt ein schöner Zieleinlauf gewünscht – das war herrlich und so war es dann auch – bei km17 war die Uhr ausgestiegen, aber sie zeigte mir die Momentanwerte noch an, so dass das eigentlich kein Problem war – und ich durchquerte bei 5:33:27 den Zielbogen. Ich bin Knappenman!

Die Zielverpflegung war überschaubar, aber das war auch gar nicht schlimm, außer 3 Becher Cola und 2 Stück Kuchen wollte ich auch gar nichts weiter haben. Naja, ich hätte mir gern meinen Sonnenbrand weggezaubert und die wunde Stelle unterm rechten Arm und hinsetzen können unter 1 Minute wäre auch nicht schlecht, aber ich war glücklich. Was heißt „war“, ich bin glücklich. Ich bin Knappenman! Jetzt fühle ich mich wirklich als Triathlet. Sprint kann jeder, olympisch ist auch in Ordnung, wenn man einigermaßen fit ist, aber so eine Halbdistanz muss man erstmal bewältigen.

Fazit: Sainsonhighlight erfolgreich bestanden.

In der Nachbetrachtung: Ich kann heute schon ziemlich gut wieder Treppen steigen, bin absolut zufrieden, nur warum ich mit meinen Schwimmzeiten soweit hinten im Feld lande, dass verstehe ich nicht wirklich. Platzierung ist auch besser als erwartet (Platz 74) und vor allem hab ich noch einige in meiner Altersklasse hinter mir gelassen – das macht mich richtig stolz. Knappenman 2013 – das werde ich wohl trotzdem erst nach Roth entscheiden, zumindest die Distanzauswahl.

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10 Antworten zu Der Tag der Tage – KnappenMan

  1. Daniel schreibt:

    Nochmal mein Glückwunsch! Das Ding hast du wirklich super gemeistert. Auf eine tolle Saisonvorbereitung für das ganz große Ding im nächsten Jahr!! 😉

  2. Ralf schreibt:

    Ich hab noch eine Ergänzung – im Nachhinein fallen einem wohl noch tausend Dinge ein – es war einer der fairsten Wettkämpfe, die ich erlebt habe. Keine Schlägerei im Wasser, kein Windschattenfahren und viele motivierende Zurufe an andere Sportler auf der Laufstrecke. Das hat mir richtig gut gefallen.

  3. Din schreibt:

    Hallo Ralf, Glückwunsch zu dieser tollen Zeit! Das hast du ja wirklich klasse gemacht und sieht auch so locker aus.
    Ich wünsche dir auch viel Erfolg bei den Vorbereitungen für das kommende Jahr!

  4. Dirk Joachim schreibt:

    Sehr schöner Bericht. Ich war Samstag auf der
    olympischen Distanz unterwegs und kann vieles
    nachvollziehen. Glückwunsch!

  5. Andreas schreibt:

    Wahnsinn! Glückwunsch für eine wirklich klasse Leistung!

  6. Ralf schreibt:

    Vielen Dank für die Glückwünsche von allen.

  7. phil schreibt:

    Auch von mir herzlichsten Glückwunsch zu der Leistung!

  8. Pingback: Flexibel bleiben und Jahresrückschau 2012 | loslaufen

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