Der Spaß siegt

Man war ich nervös. Der letzte Sonntag vor dem Marathon mit dem langen Lauf lief wieder optimal – ordentliches Tempo bei niedrigem Puls. Spätestens da war klar, dass ich den ursprünglichen Marathon-Plan „Durchlaufen mit einem Tempo unter 6:00 Min/km“ aufgebe und versuche die 4h-Marke zu knacken und eigentlich auch noch ein bisschen mehr. Jeden Tag überlegte ich, was ich tun sollte, was ich anzuziehen sollte und und und. Es zeichnete sich ab, dass ich keine Regen befürchten müsste – wunderbar. Dann zeichnete sich aber auch ab, dass ich meinen 3:45 h-Hasen nicht bekomme. Daraufhin legte ich mir mein Ziel fest. Ich werde vernünftig sein und wie im Frühjahr auf 5:30 Min/km (also 3:53h) angehen und wenn 5:20 Min/km auf der Uhr steht, erschrecke ich nicht. Aber welche Schuhe sollte ich nur anziehen und welche Sachen. Es würde frisch werden. Das Thermo-Oberteil oder einfach nur ein langes Oberteil, die Nike Lunarglides oder die Brooks Deyfance4? Fast stündlich dachte ich anders. Es war grausam. Der Lunarglide ist direkter, bei dem Brooks muss ich nix machen, der Schuh arbeitet selbst – bei einem Marathon keine schlechte Eigenschaft. Als ich in der Woche einen Blogbeitrag las und jemand von den schweren Schuhen schrieb und wieviel das mehr bedeutet auf einem langen Weg, wurde die Entscheidung rein gewichtsmäßig getroffen und der Brooks siegte mit ein paar Gramm. 3/4-Tight war klar, aber auch hier stand wieder Brooks gegen Nike. Die Brooks rutscht mir auf der rechten Seite ständig in die Kniekehle (bis ich anfange zu schwitzen) und da mir das in der Woche bei den 3 Läufen jedesmal passiert ist, hat sie dann gegen die Nike verloren, da ich bei den Temperaturen auch nicht ganz so schnell schwitzte. Nach den drei Läufen in der Woche vor dem Marathon und der strikten Haltung an den Trainingsplan dachte ich schon fast, hab ich jetzt zuviel gemacht. In den Wochen vorher habe ich ständig was ausfallen lassen und in der letzten Woche ziehe ich alles durch, aber Donnerstag auf dem letzten Lauf fühlte ich mich gut und die Frage war erledigt. So langsam kam eins zum anderen und irgendwann kam ich auch endlich für die Oberbekleidung zu einer Lösung. Untershirt und das leichte Brooks EQUILIBRIUM SS drüber und dazu die neuen Armlinge.
Jetzt stand also nur noch die Frage nach der Zielzeit aus, auf was laufe ich denn nun? Ich weiß nicht mehr wieviele und wie oft ich diverse Zielzeitenrechner bemüht habe, gleichzeitig gab es aber auch die Erinnerung an den ersten Marathon und wie hart es dort auf den letzten Kilometern wurde. Meine 10 km Bestzeit sagte 3:22 h, meine HM-Bestzeit 3:42 h, aber so ungefähr war es ja auch schon im Frühjahr und trotzdem hatte ich die 4 h-Marke nicht geschafft. Ich beschloss dann auch allein – ohne Hasen – 3:45 h anzugehen, da ich aber nicht ganz verbissen an der Zeitentabelle kleben wollte und mit einem leichten Einbruch schon rechnete (bei 5:30 Min/km hätte ich das nicht einberechnet) tippte ich beim Brooks PacePropheten auf 3:46:28. Das war mein Ziel. Insgeheim schaute ich nochmal auf die Zielzeitenrechner und wenn es wirklich ideales Wetter wäre, ich mich auf den ersten Kilometern gut fühlen würde und falls sich alles ergeben sollte, dann müsste ich für die 3:40 h so knapp über 26 Min auf 5 km brauchen – also so 5:12 Min/km laufen. Das behielt ich auch im Hinterkopf.
Die ganze Woche über trank ich ausreichend – also mind. 3 Liter Wasser am Tag – den Alkoholkonsum reduzierte ich dagegen, aber anders als beim letzten Mal gönnte ich mir doch so ein zwei Gläser Wein gegen die Aufregung.

Und dann war das Wochenende da. Am Freitag nach Arbeit holte ich mir die Startunterlagen auf der Marathon-Messe ab, traf da gleich ein paar Freunde und diesmal klappte es auch Manuela live zu treffen. Die Brooks Pure Connect gab es leider nur zum regulären Preis – was ich aber auch erwartet hatte, bei so einem neuen Schuh, würde es noch keinen Messepreis geben. Ich holte mir nur die FixPoints, die es per Gutschein billiger gab und die ich mir immer schon zulegen wollte, denn das ist echt schick und das Laufen mit Startnummernband finde ich nicht unbedingt angenehm, aber ich will mir auch nicht die teueren Shirts durchstechen. Ich sah auf der ganzen Messe irgendwie kein Laufband, aber zig Stände mit allerlei „Nahrungsmitteln“ – fand ich irgendwie komisch. Der eine Stand erzählte mir dann auch ganz viel und zeigte mir, wo er das während des Laufs verstaut – in so einer schicken dehnbaren Tasche. Da war ja noch was. Mir war klar, dass ich wieder meine Gels von Ultra Sports mitnehme, aber wo ich die unterbringen würde, war mir noch nicht klar, da ich diesmal ohne MP3-Player und ohne GPS-Sensor laufen wollte in deren Oberarmgurten ich die Gels beim ersten Marathon untergebracht hatte. Samstag tagsüber machte ich ruhig und beschloss die Gels könnte man doch auch in der Armlinge oben rein stecken. Als ich am Samstag mit meiner Freundin nochmal über die Messe schlenderte und ich dann sah, dass es die Tasche auch am Stand zu kaufen gab, aber knapp 20 EUR kosten sollte, beschloss ich dann auch, dass ich das mit den Armlingen probiere.
Es war nun also angerichtet. Die wichtige Nacht vom Freitag zum Samstag schlief ich katastrophal und in mir rumorte es die ganze Zeit. Der Samstag war dann aber entspannt und die Nacht zum Sonntag auch gut.

Sonntag klingelte dann um 7 Uhr der Wecker und da es mir bei den langen Läufen in der Vorbereitung auch gut tat, frühstückte ich nicht Müsli mit Banane, sondern ganz normal meine Brötchen und Kaffee – den ich aber auf einen reduzierte. Dann zog ich mich um, noch ein bisschen Oberbekleidung drüber, packte meine Sachen für danach und ab ging es zusammen mit meiner Freundin ins Startgebiet. Dort angekommen wollte ich im Kongresszentrum (wo die Marathonmesse war) nochmal auf Toilette. In der WC-Warteschlange konnte ich vor Aufregung nur noch zittern und man sah mir das wohl auch an. Irgendwann war auch das erledigt, ich legte den Brustgurt an, zog die Überhose aus, gab meine Sachen ab und bewegte mich zum Start. Auf dem Weg ließ ich meine Freundin kurz warten und lief mich noch ca. 500 m ein. IPod mit Sensor verbinden, alles Überflüssige abgeben, Kuß und ab in die Startaufstellung. Dort gab es keinerlei Kontrollen der Blöcke und als ich die Zielzeitenläufer so weit vorn sah, wollte ich auch dahin. Ging ich auch. Die Freundin sah ich nicht mehr, also konzentrierte ich mich voll auf mich.

Startschuss, iPod starten, wegpacken, langsam lostraben, auf der Zeitnahmematte dann die Pulsuhr starten und los gehts. Mir war irgendwie gar nicht wie Marathon. Es war ganz komisch. Ich fühlte nicht, dass ich zügig laufen würde und musste mir trotzdem ständig einen Weg nach vorn bahnen, obwohl das Feld ja noch voll von 10km-Läufern und Halbmarathon-Läufern war – die alle gleichzeitig starteten. Nach einem reichlichen Kilometer hatte es sich bei mir aber schon soweit sortiert, dass ich mein Tempo laufen konnte. Km1 ging übrigens in 5:08 vorüber – ich war also zu schnell, aber nicht dramatisch, zumindest nicht für die 5:12 und es war ja alles ideal. Km2 und 4:55 Min – ich müsste langsamer werden! Also alles ganz entspannt. Km3 verpasste ich, wohl auch deswegen weil wir in der Nähe des Start-/Zielareals eine Schleife laufen und dort meine Freundin stehen würde. Und ja, sie war da, wir warfen uns einen Kuss zu und nun ging es eigentlich erst so richtig in die erste Runde. Kurz nach km 20 würde ich wieder dort vorbei kommen. Km4 – okay die letzten beiden Kilometer waren auch schon wieder unter 5:00 Min/km. Ich muß langsamer werden! Völlig entspannt laufe ich weiter. Es ist gut, dass ich ohne GPS-Sensor laufe und nur bei den Kilometerschildern die Möglichkeit habe, das Tempo zu kontrollieren. Mein Puls spielt übrigens verrückt, in der Startaufstellung hatte ich vor lauter Aufregung schon 130, nach km1 fast 160 und deshalb beschloss ich auch darauf nicht groß zu achten. Außerdem gab es bei dem einen Zielzeitenrechner auch Pulsvorgaben und ab der Hälfte des Laufes über die Schwelle zu dürfen, beruhigte mich doch sehr, beim Oberelbemarathon verunsicherte das doch ein wenig, dass ich da so hoch war. Kurz nach km4 traf ich den „K-Swiss-Man“ 🙂 Ich dachte nur, ein Typ der so ein Shirt trägt, ist bestimmt Triathlet, Triathlet läuft bestimmt sehr konstant und kontrolliert. Bleib ich doch also mal in seiner Nähe. Km5 – ich war unter 25 Minuten – wollte ich nicht nur im Idealfall bei 26 Minuten landen? Ich muß langsamer werden! Aber es läuft so schön. Ich hänge mich an niemanden ran, sondern versuche ja eher Tempo rauszunehmen, aber ich bleibe immer in der Nähe des K-Swiss-Man, also beschließe ich, dass ich auch in der Nähe bleiben will. Mal ist er ein wenig vor, mal ich, mal sind wir nebeneinander – alles wunderbar. 4:53, 4:58, 5:05, 4:52, 4:54, 5:02, 4:50, 4:57 – das mit dem langsamer werden klappt irgendwie nicht! Bei km12 zieht der K-Swiss-Man an und ich beschieße nicht dran zu bleiben, ich bin eh viel zu schnell, man, ich werde irgendwann einbrechen, aber nun bin ich ja allein. Es geht ruhig weiter, ich versuche langsamer zu werden. Achso, kurz nach km 11 steht eine Arbeitskollegin und feuert mich an – das überrascht mich und tut richtig gut. Also weiter – 4:57, 4:50, 5:00, 4:57… – so langsam müsste ich ja den 3:30 h-Ballon sehen und tatsächlich auf der einen Geraden entdecke ich ihn ca. 150 m vor mir. Oh Gott, ich weiß dass meine 10 km Bestzeit mir eine 3:22 h voraussagt, deshalb bekomme ich noch nicht Panik, aber irgendwie erschrickt es mich doch. Trotzdem überlege ich kurzzeitig an den Ballon ranzusprinten und dann nur noch hinterherzutrotten. Ich entscheide mich aber dagegen. Ich muss langsamer werden. Es läuft aber auch so gut und da ich ständig das Gefühl habe, langsamer werden zu müssen, fällt mir alles total leicht und ich habe wahnsinnig viel Spaß. Kurz vor km11 und der folgenden Verpflegungsstation habe ich mir mein erstes Gel reingezogen (die soll es alle 10 km geben). Da es gut läuft und kurz nach km20 meine Freundin mit meiner Flasche Individualversorgung wartet, beschließe ich, das zweite Gel nicht bei km20, sondern an der Station in der Nähe von km23 zu nehmen. Dann kommt km17 und 5:25 Min stehen auf der Uhr, km18 5:09, km19 5:17 – okay es ist vorbei. Ich werde meiner Freundin nicht zurufen, dass ich viel zu schnell bin, denn ich werde jetzt wohl einbrechen und wenn ich in 3:45 h noch ins Ziel komme, kann ich wohl nur froh sein. Komisch ist nur, dass sich vom Gefühl gar nichts ändert. Kurz nach km20 wird mir zugerufen und es dauert einen Tick bis ich begreife, dass es die Eltern meiner Freundin sind, eine Schleife und dann bin ich auch bein meiner Freundin, Luftkuss, Getränkeflasche und weiter geht es. Und zwar einige Kilometer gegen den Wind. Die Halbmarathon-Läufer haben uns da verlassen und die Marathonis sind von nun an allein. Neben mir läuft jemand, man sieht den 3:30 Ballon, er weist mich darauf hin und das er dahin will, ich sage nur, dass ich viel zu schnell bin und den Ballon ganz weiter hinter mir eher halten will (den 4h-Ballon). Er bestärkt mich darin, ruhig zu machen. Auf der Gerade hängt die ganze Zeit jemand in meinem Windschatten, als es um die Kehre geht, läuft er neben mich. Wir unterhalten uns nett und er will eigentlich die 3:30 h schaffen, hat sich aber schon so halb davon für heute verabschiedet. Er zieht ein bisschen an, ich versuche ja eher noch immer langsam zu machen. Wenn er will, kann er schneller, ich werde erst ab km39 schnell werden, falls es noch geht, gebe ich ihm mit auf dem Weg, aber an der nächsten Verpflegungsstelle bleibt er hinter mir und ich sehe ihn nie wieder. Zweite Runde Großer Garten und noch immer steht meine Arbeitskollegin da – das tut richtig gut, als sie auch noch auf der Schleife innerhalb des großen Gartens steht, fühle ich mich wunderbar. Wir sind inzwischen bei km34! Beim OEM wollte ich um die Zeit schon gehen, jetzt wüsste ich nicht warum, fühle mich wunderbar, bin überrascht, dass es in einer Stunde spätestens vorbei ist und ich dann trotzdem noch locker die 4h-Marke erreiche. Das kann doch alles nicht wahr sein. Der Mythos Marathon ist wohl vor allem beim ersten Mal gegeben. Jetzt ist alles ganz leicht. Bei km36 bin ich immer noch im Schnitt von 5:00 Min/km also auf fast 3:30h aus. Wahnsinn. Km37 – ich überhole jemand der ab und zu beim Lauftreff ist und den ich viel stärker eingeschätzt hätte, überhaupt, obwohl ich nach wie vor versuche langsam zu machen, sammle ich mittlerweile ständig Leute ein. Bis jetzt hatte mir das überholt werden, ja nix ausgemacht, da ich ja viel zu schnell war, aber die positive Resonanz jetzt Leute zu überholen, nehme ich doch gern mit. Gern tippe ich auch dem ein oder anderen auf die Schulter – der geht – und motiviere ihn zum weiterlaufen. Bei km32 gab es übrigens das dritte Gel, aber meine Hände wurden mehr und mehr nur noch Eisblöcke. Die Gels konnte ich kaum noch öffnen und hielt sie mit beiden Händen fest und riss mit dem Mund die Lasche weg. Auf der Brücke vor der letzten Schleife – kurz vor km39 sah ich ein Paar Handschuhe liegen und ich war kurz geneigt, sie aufzuheben und anzuziehen. Die letzte Verpflegungsstation und nochmal einen Tee – ich mischte ziemlich wild mit Wasser, vor allem Tee und auch zweimal Iso, aber wichtig war das Gel und wirklich mein eigenes stark salzhaltiges Getränk. Die letzten Kilometer standen an, mein linker Oberschenkel zwickte, sollte ich mir jetzt die Lunge aus dem Leib rennen und versuchen die 3:30h noch zu schaffen? Nö! Ich wollte 3:40 im Idealfall, falls man es ganz ideal rechnet 3:38, jetzt würden 3:35 h eigentlich sicher sein, 3:33 h ohne Einbruch auch und ich möchte doch bitte die letzten 195 m geniesen. Klar werde ich jetzt nicht mehr langsamer werden, aber nein, ich werde auch nicht wie der Teufel kämpfen. Ich hatte die ganze Zeit wahnsinig Spaß und genau damit will ich ins Ziel laufen. Ich laufe gerade jenseits aller meiner Ziele, also dann bitte keinen übertriebenen Ehrgeiz mehr, sondern geniesen. Es ist herrlich, kurz vor dem Ziel noch ein Stimmungsnest und dann Zieleinlauf. Häh? Was ist das denn? Das Zielareal ist abgeschirmt und der Zielbogen steht vor der Zielmessmatte – das ist echt blöd. Nach dem Zieleinlauf sehe ich Holger und Reiner, die mich zwischen 3:40 und 3:50 gesehen haben, ich bin glücklich und wir wechseln ein paar Worte, aber dann sehe ich auch mein Supporter-Team und gehe da schnell hin. Danach ziemlich schnell aus dem Zielareal, denn da wartet meine Freundin. Die Banane lasse ich mir von ihr schälen und endlich Handschuhe. Ich fühle mich aber ziemlich fit – hatte ja auch schon 20 Sekunden nach dem Ziel durchgeschnauft. Mein Supporterteam (Freundin, Ihre Schwester, Ihre Eltern und Nichte) gratulieren mir und schenken mir die Gel-Tasche, die ich mir am Samstag nicht gönnen wollte. Ich bin glücklich, aber irgendwie noch so im Kanal, hole meine Sachen, geniese die Massage und dann heim. Irgendwie kann ich es gar nicht so richtig fassen. Ich freue mich über viele Glückwünsche, aber die Schwere kommt erst am Abend, ich gehe ziemlich zeitig ins Bett und heute ist die Welt grausam, also zumindest die Treppenwelt. Ich dachte eigentlich, dass ich das locker weggesteckt habe, aber heute kann ich mich kaum bewegen, aber ist mir auch irgendwie egal – ich habe 3:31:24 h – jetzt wird es nur hart das nochmal zu bestätigen. Es war aber auch absolut alles ideal – das zeigt auch, dass persönliche Bestzeiten von Freunden reihenweise gepurzelt sind.
Aber ganz ehrlich, ich habe den Lauf einfach nur genossen, 3:58, 3:44, 3:39 – alles wäre okay gewesen – ich hatte die ganze Zeit Spaß – das dabei diese Zeit rausgekommen ist, ist einfach nur geil.

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9 Antworten zu Der Spaß siegt

  1. manur schreibt:

    Super! Noch einmal meinen herzlichen Glückwunsch! Dein Bericht war total spannend und zum Mitfiebern 🙂 Ich bin ja beruhigt, dass ich nicht die Einzige war, die die Zielmatte hinter dem Zieleinlauf bemerkte … Mich hat das auch verwirrt …

  2. rose24 schreibt:

    Ich gratuliere ganz herzlich und bin wirklich angetan von dieser grandiosen Leistung. Danke für die Motivation, da muss ich doch gleich morgen auch wieder meine Laufschuhe schnüren.
    Rosa aus Ö

  3. Dirk Räbiger schreibt:

    Gratulation auch von mir. An dir schein sogar noch ein Schriftsteller vorloren zusein. Sehr sehr angenehmer und stellenweise sogar mitreisender Bericht 😉 Ich gönn dir dein GANZ PERSÖNLICHEN Sieg.

  4. mmaddin schreibt:

    Wow, herzlichen Glückwunsch! Und danke für den spannenden Bericht 🙂

  5. hubertuswiedermann schreibt:

    Gefällt mir sehr gut – dein Lauf und dein Bericht. Bin am Sonntag in Frankfurt an der Reihe – mal sehen ob es mir auch soviel Spass bereitet.

    SG Hubertus

  6. Bernd Märcz schreibt:

    Gratuliere zu Deinem Super-Laufergebnis. Das ist ja ein Quantensprung im Vergleich zu Deinem 1. Marathon! und Dein Bericht genau so Klasse geschrieben.

    SG
    Bernd

  7. Ralf schreibt:

    Danke. Danke. Danke.- So langsam kann ich auch nicht nur schreiben, sondern auch wieder gehen 🙂

  8. Andreas schreibt:

    Das bestätigt wirklich meine Erfahrung: es gibt Tage, da will man viel und schafft es gefrustet nicht, und es gibt Tage, wie du einen beschreibst, da läuft es plötzlich von allein und alle Erwartungen werden übertroffen. Gratulation auch von mir zu dieser tollen Leistung!

  9. Pingback: Jahresrückblick 2011 – Bestzeitenpulverisierung im Akkord | loslaufen

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