Berliner Halbmarathon

Ich beim Berliner Halbmarathon

Ich beim Berliner Halbmarathon

Diesmal gab es keinen Sonntagspost, da mein ursprünglicher Plan nicht mehr ging. Ich wollte doch so eine schöne Überschrift wählen – „Sieg beim Wettbewerb ‚Berliner Halbmarathon'“ und dann erst später aufklären, dass das nur im Nike-Onlineportal für den Wettbewerb galt. Aber den Sieg habe ich nicht, rein auf dem Papier nicht, weil sich am Sonntag noch 2 Leute angemeldet haben, die mehr Kilometer hatten und für mich nicht, da für mich am Ende auch die Zeit zählt und ich mich Henrik von den Running Twins, mit dem ich mir so ein schönes Kopf-an-Kopf-Rennen bei dem Online-Wettbewerb geliefert habe, geschlagen geben musste.

Die Woche war ziemlich stressig gewesen und auch privat intensiv, so dass von Regenerationswoche nicht so richtig die Rede sein konnte, auch wenn ich weniger gelaufen bin. Am Freitag musste ich dann noch in die Stadt und war danach zu faul meine Tasche schon zu packen. Aber zumindest habe ich meine Playlist erstellt – das war diesmal irgendwie kniffelig – und die Sachen konnte ich ja auch Samstagfrüh noch schnell zusammenwerfen.

Durch den Lauf sollten mich folgende Songs begleiten:
Schwarz Zu Blau – Peter Fox
alles wieder offen – Einstürzende Neubauten
Lebe lauter – Christina Stürmer
Gone – Deine Lakaien
Klar – Jan Delay
Transmission – Joy Division
Ein Sommer nur für mich – Die Ärzte
Hey Boy Hey Girl – The Chemical Brothers
Arbeit adelt! – Welle: Erdball
Tik Tok – Ke$ha
Lass uns ein Computer sein – Welle: Erdball
Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt – Welle: Erdball
Einheitsschritt – Isecs
One Night – Deine Lakaien
She’s Lost Control – Joy Division
Wir wollen keine Menschen sein – Welle: Erdball
Monoton und minimal – Welle: Erdball
Es geht voran – Welle: Erdball
Sieben – Subway To Sally
Wish (Komm zu mir) – Thomas D & Franka Potente
Moskau – Rammstein
Ich muss – Steinkind
Frei zu sein – In Extremo
Amok – Eisbrecher
Labyrinth – Oomph!
Besser du rennst – Subway To Sally
Nie genug – Christina Stürmer
King of Pain – The Police
Haifisch – Rammstein
Eiszeit – Eisbrecher
Geboren um zu leben – Unheilig
Wobei der Plan war, bei „Nie genug“ durchs Ziel zu laufen und vor allem auf keinen Fall bis zu Unheilig zu kommen.

Samstag war ich ziemlich zeitig wach. Machte früh noch meinen kurzen Lauf in den Brooks Deyfance4, von denen ich in dem Lauf mal wieder angetan war. Es ist irgendwie echt ein Hin und Her mit dem Schuh bei mir. So ganz werden wir wohl nicht Freunde werden.
Dann schnell Sachen zusammenpacken, frühstücken und auf zur Messe „Berlin vital“ um die Startunterlagen abzuholen.

Die Messe war echt gut. Auch wenn es teilweise etwas – wie soll ich sagen – primitiv (?) wirkte, es waren nicht unbedingt klaren Linien, da es keinen großen Standbau gab. Aber das machte das Ganze auch sympatisch. Ein Zusammentreffen der „Läuferfamilie“. Ich war ja das erste Mal dort und ich weiß nicht, ob sie jemanls da waren, aber Nike fehlte. Cool hätte ich ja auch noch gefunden, am Brooks-Stand ein Muster aus der Pure-Collection zu finden. Aber das war auch alles nicht schlimm.
Die Startunterlagenausgabe ging schnell und reibungslos. Chip geprüft – alles ok – war mir wichtig, da es meine erste Nutzung des offiziellen Championchips sein würde. Event-T-Shirt abholen und dann noch etwas shoppen. Ich glaube, die Messe lohnt sich für die Aussteller wirklich. Ich selbst bin ja auch auf mancher Messe und da hat man vor allem Kosten und ganz vage Geschäftskontakte entstehen, aber hier wurde richtig verkauft und es haben scheinbar fast alle gekauft. Ich ja auch. Gels von Ultrasports zum Testen beim nächsten langen Lauf und für Nutzung beim Marathon, Funktionsunterwäsche von Odlo, eine 3/4-Tights von Brooks – dort hätte ich mir ja auch gern noch den GREEN SILENCE gegönnt, aber man kann nicht alles haben – und schließlich noch eine Chip-Band, da ich das Einfädeln des Chips in die Schnürsenkel blöd finde und außerdem Angst habe, dass die dadurch evtl. aufgehen.

Nach der Messe ging es zu einer Freundin, bei der ich übernachtete und dann zum Italiener. Den Abend schön ruhig verbringen, mit ein bisschen DVD schauen und bei den Dinkel-Stangen habe ich nach dem Lesen der Inhaltsstoffe und der Erkenntnis, dass da hauptsächlich Kohlenhydrate drin sind, auch kein schlechtes Gewissen mehr gehabt.

Zeitig ins Bett und ab in die Träume. Oh das war komisch. Ich war nochmal auf Toilette und wollte zum Startbereich und mich noch umziehen als ich mitbekam, dass der Startschuss erfolgte und ich dann also mit den Sachen los bin, die ich anhatte. Irgendwie ging der Kurs immer durch ein riesiges Gebäude mit Treppen und kriechen durch den Kellereingang und ich wusste nicht, wie ich da eine vernünftige Kilometerzeit hinbekommen sollte. Die Minuten vergingen und Runde für Runde, bis mir dann mal auffiel, dass ich doch gelesen hatte, dass nach 5 km eine Verpflegungsstelle kommen sollte. Ich war aber schon zig Runden gelaufen und da gab es keine, wo sollte die jetzt also auftauchen? Das war der Punkt, als mir klar wurde, ich träumte und ich aufwachte. Danach lag ich eine Zeit wach, konnte dann aber wieder einschlafen und war am morgen doch ganz ausgeruht.

Ich beim Berliner Halbmarathon

Ich beim Berliner Halbmarathon

Am Morgen dann Müsli mit Banane und ich traute mir sogar einen Kaffee. Und dann gab es ja noch die Kleiderfrage. Dass ich mit meinen Nike Lunarglide+ laufen würde, stand für mich schon länger fest. Ein enges Muscle-Shirt-ähnliches Oberteil hatte ich leider am Brooks-Stand nicht gefunden. Also es gab da eins von der Form, aber das war hauptsächlich weiß. Nee – das wollte ich dann auch nicht. Also mein NikeiD-Shirt. Das offizielle Shirt war nicht so spektakulär und dann hätte ich wohl auch mit Brustwarzenpflaster laufen müssen. Die neue Funktionsunterwäsche war auch ziemlich klar, aber dann stand die große Frage im Raum, welche Hose. Markendurchgängig in Nike oder doch lieber etwas Farbe mit der (nicht getesteten) Brooks 3/4-Tight. Ich entschied mich für die Brooks, da der Sitz doch besser ist, hauptsächlich der Abschluss unten am Bein. Der rutscht mir bei der Nike zu schnell in die Kniekehle. Das war nun auch geklärt, also auf zum Startareal.

Auf dem Weg dorthin wurde man wegen einer Anti-Atomkraft-Aktion bequatscht. Da hatte ich irgendwie ein gespaltenes Gefühl. Ja, ich bin dagegen, sogar sehr, aber so was verwirrte meine Vorbereitung. Vattenfall mag Atomkraftwerke betreiben und damit gut Geld verdienen, damit können sie sich aber vielleicht auch erst diese Sponsoring leisten und ja, ich finde das Startgeld für den Berlin Marathon (nicht Halbmarathon) zu hoch und würde deswegen dort evtl. nicht teilnehmen und man sollte froh sein, dass es Sponsoren gibt. Außerdem hatte ich sogar ein klein wenig Angst, wegen so einer Aktion disqualifiziert zu werden und dann keine offizielle Zeit zu haben. Rein praktisch war es auch noch schlecht, ich musste meinen iPod starten, meine Pulsuhr und sollte dann noch mit einem Fähnchen winken. Mhm. Ein Aufkleber ans teure Shirt kam auch nicht in Betracht. Also Fahne mitgenommen und mal sehen, was geht.

Das Outfit hatte ich in der Unterkunft schon angelegt, drüber nur mein Brooks Shirt und das Hoodie. Die Technik noch verstaut. Irgendwann dann nochmal WC, Technik anlegen, Oberteile aus und einlaufen. War gar nicht so einfach eine Strecke zu finden. Außerdem musste ich erstmal einen einsamen Bereich finden, an dem mein Nike-Chip alleine war und sich mit meinem iPod verbinden wollte. Das war dann auch alles erledigt, die Skater gestartet und dann wurden die Startblöcke geöffnet. Eigentlich wollte ich mich ja noch vordrängeln, da ich mich beim Anmelden auf eine Zielzeit von 2 h gemeldet hatte und nun aber doch ambitionierter war. Der Startblock stand aber auch auf der Startnummer, also blieb ich in Block E, versuchte dort aber im vorderen Bereich zu sein.

Es ging dann los, aber leider noch nicht für Block E – es wurde in 2 größeren Blöcken gestartet und ich war im zweiten Block. Ein Teil lief also schon und für uns gab es einen zweiten Startschuss, aber nicht an der Position, sondern wir wurden langsam an die Startlinie herangeführt. Nach ellenlangen 15 Minuten ging es dann wirklich los.

Startschuss. iPod starten. Matte. Pulsuhr starten. Und nun, was war das? Nix mit losstürmen und viel zu schnell. Die Strecke war einfach nur voll, man könnte auch sagen, verstopft. Ich drängelte mich durch, lief in den Kurven nicht in der Nähe der Markierung, sondern weit außen, weil da das Feld luftiger war. Bremsen, Querpassagen, Beschleunigen – an Rhythmus war nicht zu denken. Kilometer 1 erreicht, aber nicht viel zu schnell, wie sonst, sondern laut Marschplan viel zu langsam. 5:07. Laut meinen Hochrechnungen von meiner 10 km Bestzeit hätte ich irgendwo bei 1:40-1:41 rauskommen können und so hatte ich mir eine Marschtabelle ausgedruckt für 1:42 (4:50 Min/km), damit ich für diese Zeit nicht überpace. Ich hatte dafür jetzt also 17 Sekunden Rückstand. Km 2 wurde keinen Tick besser. Das Gute daran war nur, dass man sich noch wie auf den ersten hundert Metern fühlte. Km 2 war immer noch zu langsam für den Plan und ich hatte erst recht nix aufgeholt. Außerdem war mein Puls – nicht wie beim Testlauf am Mittwoch bei angestrebten 154 – 157, sondern schon über 160. Scheiß Hitze. Die nächsten Kilometer gingen, aber auch nur, wenn man auf den Speed und nicht auf den Puls schaute. Die Straßen waren breit, aber trotzdem war es voll und schwierig. Ich verabschiedete mich von meinen 4:50 Min / km. Die Stimmung war aber geil – richtig viele Leute am Straßenrand und richtig oft Bands, Trommeln,… – herrlich. Erster Getränkestützpunkt und ich fand einen ziemlich freien Platz, 2 Becher langsam laufen (nicht gehen) und ich konnte überraschend gut trinken. Weiter. Schloss Charlottenburg Linksknick und die Straßen wurden wieder enger. Inzwischen hatte ich mir gesagt: 1:45:00 bzw. unter 5:00 / km ist mein Ziel. Ich achtete darauf, dass mein Puls zumindest im Bereich zwischen 164 und 167 blieb (man sollte ja den Halbmarathon an der Schwelle laufen und die ist dort bei mir). Eh die Stimmung ist echt topp – Klasse Gefühl und ich liebe die Zuschauer, aber auf der Strecke ist es noch immer Hindernisslauf. Wann wird denn das mal besser? Von den Sehenswürdigkeiten bekommt man nicht viel mit, da man sich darauf konzentrieren muss, niemand umzurennen. Ich entschuldige mich hiermit bei allen, bei denen ich mich vorbeigequetscht habe, meinen GPS-Sensor in den Arm gerammt habe, die ich fast über den Haufen gerannt habe, nur weil ich mal 3 Sekunden auf die Uhr geschaut habe und bei allen, die ich jetzt vergessen habe. Nach Kilometer 10 gab es den nächsten Getränkepunkt. Oh jetzt schon da, hatte ich ganz vergessen, aber nehme ich mit, Trinken funktioniert wieder ziemlich gut. Bei km 12 denke ich mir, okay Dein Puls ist viel höher als gedacht, deine Geschwindigkeit niedriger als gedacht, aber jetzt ist trotzdem der richtige Zeitpunkt durchzuziehen. Also ziehe ich etwas an, damit meine Pulsuhr nicht mehr als 5:00 Min / km anzeigt. Sobald ich anziehe, merke ich aber auch, wie die Hitze mir zu schaffen macht und mein Gehirn aussetzt bzw. unterversorgt wird. Bei km 8 war ich mal kurz davor mich erbrechen zu müssen. Das hatte sich aber zum Glück wieder schnell gelegt. Ich will aber die 5:00 Min / km schaffen. Jedes Kilometerschild wird zur Abrechnung. Es ist ein Spagat zwischen Geschwindigkeit und Puls. Bei km 14 trudelt vor mir jemand und bricht zusammen – zum Glück kümmern sich schon 2 andere Leute um ihn und ich kann weiter. Ich mache weiter Tempo. Es ist zu heiß, mein Puls zu hoch, aber irgendwie habe ich das alles kontrolliert im Griff. Es läuft unter diesen Bedingungen optimal. Dass ich nicht frei laufen kann und der Lauf eher ein Bremsen und Beschleunigen ist und Durchquetschen ist, das nervt. Am Potsdamer Platz merke ich, dass es schon so langsam aber sicher auf das Ziel zugeht. Den dritten Getränkestützpunkt, der ist leider nur einseitig und dort völlig überlaufen, lasse ich aus. Ich hoffe das rächt sich nicht, aber es bringt mir für den Augenblick auch wertvolle Sekunden. Ich kämpfe mit den 5:00 Min / Km. Km 16, oh ich dachte ich laufe schon auf km 17 zu. Weiter. Jetzt wird es Sport. Langsam komme ich aber endlich auch in Regionen, bei denen nicht langsamere Läufer im Weg rumstehen, sondern bei denen man mal ein paar Meter sein Tempo laufen kann. Letzter Getränkestützpunkt. Ich tanke 2 Becher und ab zum Ziel. Es tut echt gut, ständig Leute zu überholen, auch wenn es bremst. Ich sehe das erste Mal bei km 18 180 auf meiner Pulsuhr – viel zu hoch. Ich versuche in hohem Niveau zu reduzieren. Obwohl „hohes Niveau“, ich kämpfe nur noch um die 5:00 Min / km, ich hatte mir ja erhofft 4:50 Min / km. Die Zeitenliste musste sich aber bei km 9 verabschieden, da zerstörte ich meine Band am rechten Arm. Aua – es tut weh. Nicht übergasen, aber wann darf ich denn richtig powern? Letzter Rechtsknick, ich sehe das Ziel. Ab jetzt alles oder nichts und ich fliege, es ist einfach schön, auf den letzen Meter noch richtig gut steigern zu können und sich Leute zu schnappen. Ziel.

Streckenbegrenzung. Durchatmen. Atmen. Schnaufen. Atmen. Es dauert. Es fragt mich ein Ordner, ob ich okay sei. Daumen hoch und zum Wasserstand. Keine Ahnung – 10 Becher Wasser? 1 Banane. Foto. Alkfreies Bier. Offizielles Finisher-Foto. Langsam ist es wieder okay, ich bin glücklich, aber die 9 Sekunden – 1:45:09 – nerven. Es hat halt nicht funktioniert, 5:00 Min / km zu laufen und auf dem letzten Kilometer die restlichen Mehrmeter für den Halbmarathon gut zu machen.

2 Minuten zu spät am Treffpunkt, niemand da. Mir wird kalt. Ich bin klatschnass. Nach 15 Minuten frage ich jemand, ob ich mal telefonieren darf. Meine Begleitung wartet noch immer, dass ich durchs Ziel laufe, sie hat mich wohl verpasst. Treffen. Klamotten wechseln. Gravierung der Finisher-Medallie viel zu teuer. Heimfahrt. Duschen. Essen. Endlich wieder Mensch. Jetzt könnte ich die Massage gebrauchen, aber bekomme ein gutes Essen – das ist Gold wert. Echte Heimfahrt. Belohnungsbier – schöner Tag und so langsam kann ich mir auch die 9 Sekunden verzeihen. Vor allem bin ich ja wirklich unter 5:00 / km geblieben, nur die Strecke war für die 1:45 100 m zu lang.

Aber jetzt Ralf, mal nüchtern. Vor einer Weile, warst Du noch froh, diese Strecke zu schaffen, dein Jahresziel war die Strecke unter 2 h, dann unter 1:50 h und nur wegen der Bestzeiten unter Idealbedingungen bei den 10 km Läufen wolltest Du jetzt 1:45 oder noch mehr. Ralf, Du hast ganz viel geschafft und vor allem ist das ja nur ein Vorbereitungswettkampf für den Marathon, also halt Dein Maul und sei stolz auf Dich!

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Ausrüstung, Brooks, Halbmarathon, Marathon, Nike, Pulsuhr, Regenerierung, Wettkampf/Event veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Berliner Halbmarathon

  1. Claudi schreibt:

    GENAU! Sei stolz auf Dich! Klasse gemacht! Herzlichen Glückwunsch! Kommt von Herzen!
    Ich war im Süden unterwegs… weit weit weit hinter Dir! 🙂

  2. ultraistgut schreibt:

    Was für ein laaaaaaaaaanger Bericht, untermalt von Träumen !

    Kann ich auch nur zustimmen, sei stolz auf dich, nicht unzufrieden sein mit dem, was du erreicht hast, dass Männer aber auch immer mit ihrem Schicksal hadern müssen !!

    Und auf zum nächsten Ziel voller Motivation ! 8)

  3. Andreas schreibt:

    Gratulation, Ralf! Die Hitze ist das eine, aber mit deiner Wunschzeit aus Block E zu starten ist schon auch noch eine besondere Herausforderung. Nächstes Mal bist du 2-3 Blöcke weiter vorne und musst höllisch aufpassen, dass du dich nicht von den „Rasern“ zu früh mitreißen lässt 😉

    Also, alles im grünen Bereich!

  4. experiment21 schreibt:

    Ich fand es wirklich spannend zu lesen, wie es dir beim HM erging. Es ist ja mein Ziel für den Herbst und nun weiß ich ungefähr, worauf ich mich gefasst machen kann. Wow, ich bin richtig zuversichtlich, dass ich den auch schaffe und hochmotiviert an mir zu arbeiten.
    Danke für die Playlist. Die ein oder andere Band kenne ich. Werde mal schauen, ob nicht was davon auf meine Playlist kommen kann (falls ich wieder mit Musik laufen sollte. Derzeit lasse ich es sein, weil es mich aus dem Rhytmus bringt)
    Daumen hoch!

  5. Nani schreibt:

    Großartig, Ralf, einfach Klasse!!! Sehr motivierend, bereichernd und spannend, Deine Seite. Wie hätte der Sportlehrer gesagt: „Weiter so!“
    Nani

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s