Trainingsrekord bei -11°

Heute war das Aufstehen – auch wenn ich mal wieder erst 4.30 Uhr vom Sofa ins Bett gewechselt bin – gar kein Problem.
Schön warm anziehen und los geht es.

Ich bin das erste Mal meine Brückenrunde vor Arbeit angegangen. Also bis auf die eine Ausnahme im Herbst als ich einen Frustlauf früh kurz nach 4 Uhr gestartet bin.
Auf dem ersten Kilometer zum Warmlaufen blieb mein Puls erstaunlich niedrig. Lange langsame Trainingseinheiten hatte ich ja aber genug und auch wenn es über 10 km gehen sollte und ich vor einiger Zeit froh war das zu schaffen, ist es mittlerweile eine Mittelstrecke. Also sagte ich mir, bringe ich meinen Puls doch ein bisschen hoch, mach schneller und versuche im angestrebten HM-Renntempo zu laufen. Zeitmäßig klappte das nicht so gut, da war durch die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten doch einiges an Variantion drin, aber mein Puls blieb ziemlich gut bei um die 164 (meine Schwelle). Nach 2,5 – 3 km war ich dann auch richtig warm, ich hatte erst Angst, dass ich meine Hände heute nicht warm bekomme. Es lief gut. Ich musste öfter zwischendurch mich antreiben noch ein bisschen mehr Gas zu geben. Das war mal anders! Ich sollte mich nicht zu sehr an das langsame Laufen gewönnen!

Es ging wunderbar und ich war aber auch gut geschafft. 11 km, mit 10 km Trainingsrekord bei ca. 57 Min.

Sonst kann ich mein Bild von gestern noch ergänzen. Meine zweite Paketkarte – musste mir das Paket auf der Post abholen – war mein letzter Brooks-Gewinn – ein blaues Run-Happy-T-Shirt. Mit dem Adventskalender könnte es wegen mir das ganze Jahr weitergehen, war echt schön.
Und ich habe auch eine Antwort auf meine Anfrage bekommen, wie ich mich für den Oberelbemarathon ummelden kann, wenn ich denn möchte. Da ich überlege wirklich auf die volle Distanz zu gehen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich die Antwort deuten soll, man kann es auch so auslegen, dass die es jetzt schon veranlassen. Ich warte einfach mal ab.

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